Archiv - 2008
(14.11.2008)
„Schade!“ – kommentierte Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes (BBB), das gestrige Urteil des Bundesverwaltungsgerichts zur Nachzahlung des Familienzuschlags für Beamte (Urteile vom 13. November 2008 Az.: 2 C 16.07 und 2 C 21.07). Seit Jahren häufen sich im Beamtenbereich die Fälle, in denen nur diejenigen die Besoldung erhalten, die ihnen von Rechts wegen zusteht, die gerichtlich gegen ihren Dienstherrn vorgegangen sind. „Nun legt ihnen die Rechtsprechung weitere Steine in den Weg“, bedauert der BBB-Chef. Er hat sich in dieser Thematik bereits an Finanzminister Georg Fahrenschon gewandt.
(13.11.2008)
Schon wenige Tage nach dem Amtsantritt des neuen Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer konnte BBB-Vorsitzender Rolf Habermann mit ihm zu den aktuellen Fragen des öffentlichen Dienstes ein Interview führen.
Zum Interview (pdf-Datei)
(13.11.2008)
Weg mit der Langzeitbaustelle Arbeitszeit! Anlässlich der ersten Arbeitssitzung des Bayerischen Landtags erinnert der Bayerische Beamtenbund (BBB) heute an sein langjähriges Anliegen: Die Wochenstundenzahl der bayerischen Beamtinnen und Beamten muss wieder reduziert werden. Die Ungleichbehandlung der Beschäftigtengruppen im öffentlichen Dienst muss endlich beseitigt werden.
(11.11.2008)
Am 10. und 11. November 2008 findet der Delegiertentag des BBB-Mitgliedsverbandes Bayerische Finanzgewerkschaft (bfg) in Ingolstadt statt. Bei der öffentlichen Veranstaltung am 10. November übermittelte BBB-Vorsitzender Rolf Habermann die Grüße des Bayerischen Beamtenbundes.
In Anwesenheit des CSU-Fraktionsvorsitzenden Georg Schmid und anderen Landtagsabgeordneten forderte Habermann einmal mehr eine angemessene Bezahlung ein.
(11.11.2008)
Bei der öffentlichen Veranstaltung auf dem Delegiertentag des BBB-Mitgliedsverbandes Bayerische Finanzgewerkschaft (bfg) am 10. November erklärte Finanzminister Georg Fahrenschon, mit dem Neuen Dienstrecht keine "Sparreform" zu wollen. Vielmehr sollten die Beförderungsmöglichkeiten für leistungsstarke Beamte in allen Bereichen deutlich ausgeweitet werden.
Zur Pressemeldung des Finanzministeriums vom 10.11.2008
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