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Archiv - 2006

Prof. Dr. Walter Eykmann beim BBB-Hauptvorstand
Goldenes BBB-Ehrenzeichen für langjähriges Wirken

(19.12.2006)

Dem Vorsitzenden des Landtagsausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes, Prof. Dr. Walter Eykmann, wurde anlässlich einer Sitzung des Hauptvorstandes des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) das BBB-Ehrenzeichen in Gold verliehen.


Prof. Dr. Walter Eykmann beim BBB-Hauptvorstand
BBB fordert flexiblen Ruhestandseintritt

(13.12.2006)

Prof. Dr. Walter Eykmann, der Vorsitzende des Landtagsausschusses für Fragen des öffentlichen Dienstes, hat anlässlich einer Sitzung des Hauptvorstandes des Bayerischen Beamtenbundes (BBB) u. a. Stellung zur Ankündigung des Finanzministers bezogen, das Ruhestandseintrittsalter entsprechend der Regelungen im Rentenbereich anheben zu wollen. Der BBB bekräftigte seine grundsätzliche Forderung nach flexiblen Regelungen.


Startschuss für neues Beamtenrecht in Bayern
BBB: Nicht auf Kosten des Vertrauens sparen!

(07.12.2006)

Mit dem heutigen - vom Bayerischen Staatsministerium der Finanzen einberufenen - Symposion zur Dienstrechtsreform in Bayern wurde der Startschuss für eine der grundlegendsten Reformen im Beamtenrecht gegeben. Mit der Föderalismusreform wurden die Zuständigkeiten für wesentliche Teile des Beamtenrechts auf die Länder übertragen. Von diesen Kompetenzen wird Bayern künftig Gebrauch machen. "Wir freuen uns, dass wir das Berufsbeamtentum in eine moderne Zukunft begleiten dürfen", sagt Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes (BBB). Die Beschäftigten dürfen dabei nicht vor den Kopf gestoßen werden. "Einer Sparreform werden wir uns verweigern", kündigt Habermann an. Der öffentliche Dienst müsse wirksam für kommende Herausforderungen gerüstet werden.


Bundesverfassungsgericht verhandelt über Ballungsraumzulage
BBB: Bisherige Regelungen zu eng gefasst!

(05.12.2006)

Beamte in Ballungsgebieten haben mehr Ausgaben, um das alltägliche Leben zu bestreiten. Das führt dazu, dass Betroffene ihren Lebensstandard unter Umständen erheblich einschränken müssen. Bayern gewährt den Beamten der unteren Besoldungsgruppen als einziges Bundesland eine Zulage zum Ausgleich dieser Kosten. "Wir kämpfen bereits seit Jahren für die Ausweitung dieser Zulage", sagt Rolf Habermann, Vorsitzender des Bayerischen Beamtenbundes (BBB), "die Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts wird von uns mit großer Spannung erwartet!"


Auch Beamte erst mit 67 in den Ruhestand ?
BBB warnt vor blindem Angleichungsaktionismus !

(04.12.2006)

Nach der Ankündigung des Bayerischen Staatsministers der Finanzen, Prof. Dr. Kurt Faltlhauser, auch für Beamte das Ruhestandsalter auf 67 Jahre anheben zu wollen, warnt der Bayerische Beamtenbund (BBB) vor unüberlegten "Schnellschüssen". "Wir brauchen intelligente Lösungen und nicht populistischen Angleichungsaktionismus, wenn wir dem demographischen Wandel wirksam begegnen wollen", sagt BBB-Vorsitzender Rolf Habermann. Wichtiger sei es einen flexiblen Übergang in den Ruhestand zu ermöglichen, als schlicht die Altersgrenze nach oben zu verschieben. "Wer körperlich einfach nicht mehr in der Lage ist seine Arbeit zu verrichten, der wird auch durch noch so schöne Paragraphen nicht wieder einsatzfähig."


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