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Willkommen beim Bayerischen Beamtenbund



 
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Aktuelle News:

Eingeschränkte Berücksichtigung von Studienzeiten bei Berechnung ruhegehaltfähiger Dienstzeiten
Korrekturen erfolgen von Amts wegen!

(11.05.2012)

Aufgrund einer Eingabe des BBB wurde mit § 4 Nr. 6 des Gesetzes zur Anpassung der

Bezüge auch die Berücksichtigung von Ausbildungszeiten für bereits am 31.12.1991

vorhandene Beamte, die nach dem 01.01.2011 in den Ruhestand getreten sind, rückwirkend

zum 01.01.2011 neu geregelt. Sie werden damit vor einer Kürzung bewahrt, die das Neue

Dienstrecht zunächst vorsah. Das Finanzministerium hat nun mit Schreiben vom 4. Mai

2012 bekannt gegeben, dass – wie vom BBB gefordert – die Korrektur von betroffenen

Versorgungsfestsetzungsbescheiden von Amts wegen rückwirkend zum Zeitpunkt des

Eintritts des Versorgungsfalls erfolgt. Betroffene können mit Nachzahlungen rechnen.

Startet das Herunterladen der DateiZum BBB-info (PDF-Datei)


Gauck für flexiblen Eintritt in den Ruhestand
BBB: „Das ist genau unser Anliegen!“

(04.05.2012)

Mit dem Ziel, vorhandenes Wissen und Potential bestmöglich zu nutzen, setzt sich der Bayerische Beamtenbund (BBB) dafür ein, die Lebensarbeitszeit möglichst flexibel zu gestalten. „Das gilt nicht nur für die Altersgrenze zum Eintritt in den Ruhestand. Insgesamt müssen Arbeitszeitmodelle gefunden werden, die die beruflichen Möglichkeiten erweitern“, sagt BBB-Chef Rolf Habermann. Er begrüße es sehr, dass der Bundespräsident sich dieses Themas annehme.


BBB-Chef Rolf Habermann erläutert Innenminister Joachim Herrmann die Erwartungen des BBB an den Doppelhaushalt 2013/2014

(03.05.2012)

Im Vorfeld der Aufstellung des Doppelhaushaltes 2013/2014 erläuterte BBB Vorsitzender Rolf Habermann dem stellvertretenden Ministerpräsidenten und Staatsminister des Innern Joachim Herrmann die Erwartungen des BBB an den kommenden Haushalt. Er sprach dabei insbesondere die Notwendigkeit der Aufnahme der zweiten Beförderungsrunde im Rahmen des Neuen Dienstrechts in Bayern zum 1.1.2013 an. Einmal mehr forderte er auch die Reduzierung der leistungsfeindlichen Wiederbesetzungssperre sowie die Rücknahme der Sparbeschlüsse ein.


dbb fordert 6,5 Prozent für bayerischen Nahverkehr

(26.04.2012)

Mit der Forderung nach 6,5 Prozent Einkommensplus, mindestens jedoch 200 Euro mehr im Monat, bei einer Laufzeit von zwölf Monaten geht die dbb tarifunion in die Tarifverhandlungen für die rund 6.500 Beschäftigten des Kommunalen Nahverkehrs in Bayern. Thomas Gelling, Verhandlungsführer und stellvertretender Vorsitzender der dbb tarifunion, erläuterte heute in München die Forderungen des gewerkschaftlichen Dachverbandes.

Startet das Herunterladen der DateiZur Pressemeldung des dbb beamtenbund und tarifunion


Kommunaler Nahverkehr Bayern:
Tarifrunde 2012 eingeläutet!

(17.04.2012)

Es ist kaum zu glauben, aber seit der letzten Tarifrunde sind nun fast zwei Jahre vergangen und unsere Mitglieder im kommunalen Nahverkehr bereiten sich wieder auf die bevorstehenden Tarifverhandlungen mit dem Kommunalen Arbeitgeberverband Bayern (KAV) vor.




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